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Rothenburger Landhege

Das Rothenburger Landgebiet von   zuletzt 400 km ² auf 63 km Länge entstand zwischen 1383 und 1406 unter der Federführung des Bürgermeisters Heinrich Toppler. Zur Rothenburger Landwehr gehörten ca. 163 Ortschaften und 40 Burgen. Mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches wurde Rothenburg bayerisch und musste sein Landgebiet abtreten.

 

Während der östliche Teil der Landhege an den Staat Bayern fiel, ging der größere Westteil 1810 an Württemberg verloren. Über Archivalienabgaben an die Staatsarchiv Nürnberg und Ludwigsburg ist die schriftliche Überlieferung zur Landwehr und deren Ortschaften zerrissen. Trotz der umfangreichen Abgaben liegen im Rothenburger Stadtarchiv eine große Anzahl an Archivalien zu einzelnen Ortschaft und zur Landwehr vor, die u. a. Güterbeschreibungen und Zehntregister enthalten. Verkartet sind die Untertanen nach den vorhandenen Untertanenpflichtbüchern 1680-1804 im Zwerchmeier.

 

Zu den Güterverzeichnissen liegt ein Findmittel vor. In einer kleinen Sammlung besitzen wir historische Karten zur Landwehr und zu einzelnen Orten. Die Landwehrkarte von Wilhelm Ziegler von 1557 ist im Besitz des Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

 


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