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Serenade an der Tauber - Tonmalerei unter Arkaden

Freitag, 28.06.2019 um 19.30 Uhr im Wildbad in der Wandelhalle an der Tauber

 

Die Arkadenhalle (Wandelhalle) des Wildbads pittoresk und verwunschen direkt an der Tauber gelegen, bildet die ideale akustische und atmosphärische Umgebung für ein sehr ungewöhnliches Konzert im Rahmen der Themenjahre „Rothenburg Pittoresk“.


Virtuose französische Flötenkammermusik des Impressionismus von Eugéne Bozza und Marc Berthomieu umrahmen frühere Meisterwerke der Programmmusik, wie „Die Moldau“ von Smetana, „Die Pastorale“ von Beethoven, oder “Die Hebriden-Ouvertüre“ von Mendelssohn-Bartholdy. Diese Orchesterwerke werden in Ausschnitten in sehr gelungenen Bearbeitungen für 4 Flöten oder großes Flötenensemble von den jungen, mit Preisen ausgezeichneten Flötistinnen der Flötenklasse der Städtischen Musikschule Rothenburg musiziert.


Der ungewöhnliche Ort, einer der schönsten Rothenburgs aber auch am wenigsten bekannten, wird mit diesem Konzert das erste Mal als „Konzertraum“ genutzt.


Der Eintritt ist frei.


Bei schlechten Wetter findet das Konzert im Villensaal statt.

 

 

 

Herausragender Erfolg beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“

Jugend musiziert 2019


Am Anfang der Osterferien fand in Hof der 56. Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ statt. Das Gitarrentrio Merle Knoll, Judith Overmans und Alexander Birk aus der Gitarrenklasse von Oswin Voit konnte sich nach den Leistungen im Regionalwettbewerb Hoffnungen machen auch auf Landesebene beim Messen mit den Besten aus Bayern mit einem Preis nach Haus zu fahren.


Durch ihr hervorragendes Wertungsspiel überzeugten die 3 jungen Gitarristinnen und Gitarristen nicht nur das Publikum sondern auch die hochkarätig besetzte Jury so, das sie nicht nur „einen“ Preis, sondern einen 1. Preis erhielten, so das sie im Bundeswettbewerb in Halle noch einmal spielen dürfen.
Die Teilnahme am Landeswettbewerb war schon ein toller Erfolg, sich aber weiter für das Bundesfinale zu qualifizieren, und damit zu den besten Gitarrenensembles ihrer Altersgruppe ( AG III 13-14 Jahre alt) in Deutschland zu gehören ist ein herausragendes Ergebnis.


Viel Begabung, aber vor allem auch sehr viel Arbeit und Üben, sowohl alleine, als auch im Besonderen mit den Kammermusikpartnern ist notwendig, um zu solch einem tollen Ensemble zusammenzuwachsen. Genauso wichtig ist aber auch der Lehrer, in diesem Fall Oswin Voit, der das richtige „Händchen“ für die Zusammenstellung eines gut harmonierenden Ensembles haben muss, und natürlich die vielen vielen Proben machen muss, bis Merle, Judith und Alexander so weit waren, dass sie nun im Bundesfinale stehen. Auch ein gutes Durchhaltevermögen ist gefragt, denn oft beschäftigen sich die Schüler fast ein ganzes Jahr mit ihrem Wertungsprogramm. Alles zusammen, das hohe Engagement Aller, die Kompetenz des Lehrers, und zuletzt die Eltern, die die vielen Sonderproben und Fahrten zu den teilweise weit entfernten Wettbewerben mittragen müssen, machen solch ungewöhnliche und herausragende Ergebnisse möglich.


Das die städtische Musikschule in den letzten Jahren beim wichtigsten deutschen Nachwuchswettbewerb für Musik oft so erfolgreich war, hängt nicht nur mit der hohen Kompetenz der sich hier engagierenden Lehrer zusammen, sondern auch mit den Strukturen einer kommunalen Musikschule. Denn hier haben die Kinder eine große Möglichkeit sich sowohl in den Instrumentalklassen zu solchen Ensembles zusammen zu finden, als auch Instrumenatklassenübergreifend zusammen zu musizieren.

 

 

 



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