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Zu Besuch bei Teknor Apex – Was machen die eigentlich genau?

30.06.2022

Am 21. Juni war eine vielköpfige Delegation mit Oberbürgermeister Dr. Naser, seinen beiden Stellvertretern Förster und Kölle, ex-OB Walter Hartl, fast allen Stadträtinnen und Stadträten sowie die Ressortleiter aus der Stadtverwaltung zu Besuch bei Teknor Apex.


Teknor Apex Betriebsbesichtigung Stadtrat

Lange war pausiert worden beim Thema Betriebsbesichtigung, Corona klar, aber genau deswegen war die Vorfreude zu spüren. Und auch die wichtigste Frage: “Was machen die eigentlich genau“, konnte präzise und vollumfänglich geklärt werden.


Nach freundlichem Empfang und kurzer Sicherheitseinweisung - inklusive obligatorischer Corona- Schnelltests - bekamen die Gäste von den vier Verantwortlichen im Rothenburger Werk, Herrn Hofmann, Herrn Meierott, Herrn Dr. Joly und Herrn Sanlier umfassende Einblicke in die Abläufe. Und von Beginn an die Gewissheit: Hier arbeiten Profis, hier wird nichts dem Zufall überlassen!


Zwei Präsentationen - zwei Fragerunden - ein Rundgang


Das Interesse war groß - zu ersehen aus den vielen Fragen an die Präsentatoren. Sichtbar auch die Freude und ja, auch ein wenig Stolz über die gelungene Ansiedlung des Konzernes, der in den USA, China, Singapur, Belgien/Niederlande und Deutschland insgesamt ca. 2400 Mitarbeiter beschäftigt. Dabei hat das Werk in Rothenburg sogar den Vorteil, auf mehr gewachsenes Know-How und damit mehr „Mischungs-Rezepturen“ zugreifen zu können, als die anderen Werke weltweit. Der Wissenstransfer erfolgt trotz gänzlich unterschiedlicher Märkte und Kostenstrukturen auf hohem Level.


Rundgang mit Einblicken: Die Prozesse an sich sind - anders als die finalen Produktmischungen - recht simpel: Kunststoff-Granulate werden angeliefert, aufwändig veredelt und letztlich wieder als Granulate - aber eben speziell nach Kundenwunsch - verteilt. Menge, Konsistenz, Farbe und Zusammensetzung der neuen Granulate sind exakt so getaktet, dass die nationalen wie internationalen Kunden mit den Produktenaus Rothenburg direkt produzieren können. Erst wird im Kleinen geforscht, dann im Großen produziert. So gibt es keine Überraschungen. Letztlich entstehen Produkte, die wir alle schon in Händen hatten. Von der ergonomischen Zahnbürste bis zum haptisch edlen Lüftungsschacht im Automobil.


Wichtig war den vier Präsentatoren von Teknor Apex zu zeigen, dass sich die weichen und die harten Kunststoffe, die im Endprodukt überdies häufig kombiniert werden, von Standardkunststoffen und Verpackungsmaterialien, welche de facto in großen Mengen in der Umwelt landen, unterscheiden. Es geht bei Teknor Apex ausschließlich um technische Kunststoffe mit langer Haltbarkeit und so hohen Recyclinganteilen, wie gesichert möglich.


Nachhaltigkeit wird bei Teknor Apex großgeschrieben
Eines der vorderen Unternehmensziele ist es, kein Plastik in die Umwelt gelangen zu lassen. Betrachtet man alleine die Reinlichkeit, mit der das Werk in Rothenburg von seinen 140 Mitarbeitern betrieben wird, will man dies sofort glauben.


Alle Teilnehmer der Betriebsbesichtigung zeigten sich daher auch ehrlich begeistert, könnten nunmehr direkt als Botschafter für das Rothenburger Werk einspringen. Die Delegation freute sich umso mehr, da eine Erweiterung der Werksfläche mit deutlicher Wahrscheinlichkeit ansteht. Klar, die weltwirtschaftlichen Schwankungen und Energiekostensteigerungen treffen auch Teknor Apex. Nur: Wen nicht? Das Fazit: Kunststoff-Qualität aus Rothenburg ob der Tauber hat sehr gute Chancen, sich künftig noch mehr Marktanteile zu holen. Win : win für Investoren und Rothenburg!


Foto: PRS Stadt Rothenburg, „Vor dem Haupteingang von Teknor Apex, ein Teil der Delegation und der Verantwortlichen“





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